Eine üppige Frau, die einen Ausbildungsvertrag unterschrieben hat, wird in die Stille des Freien geführt, wo niemand zu sehen ist. Sie ist von einer Mischung aus Angst und Vorfreude erfüllt, gefesselt und ihrer Freiheit beraubt, bloßgestellt und in die Enge getrieben. Zuerst sorgt sie sich um die Menschen um sie herum und zittert, während sie versucht, still zu sein. Doch ohne Fluchtmöglichkeit, mit der Scham, bloßgestellt zu sein, und der sich langsam steigernden Erregung, schwindet langsam ihre Vernunft. Ihr Körper reagiert unwillkürlich, und allmählich äußert sich die unkontrollierbare Erregung in ihren Gesichtsausdrücken und Bewegungen…