Da ihr Mann nicht regelmäßig arbeitet, kann Ayana Yamagishi auch diesen Monat ihre Beiträge für den Nachbarschaftsverein nicht bezahlen. Deshalb sucht sie den Vorsitzenden auf. Kann sie die Beiträge nicht aufbringen, wird sie unsittlich berührt und unterworfen. Trotz ihres Widerstands und ihrer Abneigung, die sie als „Wiedergutmachung für ihren Mann“ empfindet, wird sie verbal misshandelt, unerbittlich gestreichelt und einem unausweichlichen Lusttraining unterzogen. Ihr Körper, der sich zunächst widersetzt, gibt schließlich der Lust nach. Die Schwänze des Vorsitzenden und seines Stellvertreters werden vor den Augen ihres Mannes nacheinander gnadenlos in sie gestoßen, und sie erlebt in einem wahren Orgasmusrausch immer wieder Höhepunkte. Schuld und Scham verwandeln sich in Lust, und die schlampige Ehefrau bettelt darum, in sie hineingespritzt zu werden!