Auf den ersten Blick wirkt Mari-chan sehr geduldig. Doch sobald ich meine Hand nähere, bricht sie in schallendes Gelächter aus. Es ist entzückend, wie sie mit den Beinen strampelt und verzweifelt fleht: „Halt, halt!“, um mich zum Aufhören zu bewegen. Sie beugt die Knie und ballt die Fäuste, um das Lachen zu unterdrücken, aber es nützt nichts. Sie versucht zu fliehen, doch sie zappelt nur auf der Stelle. Natürlich lasse ich sie nicht entkommen.