Als die Firma ihres Mannes Konkurs anmeldet, zieht die Frau zu ihren Schwiegereltern, und ihre masochistischen Neigungen erwachen. Die Frau, die sich von ihrem wortkargen Schwiegervater etwas eingeengt fühlt, ist fasziniert von seinen unbekannten Hobbys. Eines Tages, nach einem Monat Zusammenleben, bittet ihr Schwiegervater sie um etwas Putzhilfe. Als sie ihm nachkommt, wird sie plötzlich festgehalten, und ehe sie es sich versieht, ist ihr rasierter Schritt entblößt und ein Hanfseil schneidet in sie ein. Sie wird süchtig nach der Scham und der Lust, die sie nie zuvor erlebt hat, und ihre masochistische Seite blüht auf, während sie sich auf perverse Spiele einlässt. *Dieses Werk ist „Die Süße des Hanfseils…“