Da Kenta weder eine Freundin noch Geld hatte, verbrachte er seine Tage damit, wie ein Affe zu masturbieren und dabei immer wieder seine rechte Hand zu benutzen. „Ich sollte einfach noch einmal kommen …“, dachte er, als seine Mutter Shika zum Putzen hereinkam. Ihr ungeschütztes Dekolleté und ein kurzer Blick auf ihren Slip. Inmitten extremer sexueller Frustration wurde Kentas Blick von seiner Mutter angezogen, während sie putzte. „Mama ist so sexy …“ Ein verbotenes Verlangen begann in Kenta zu erwachen.