Maria, die kurz vor ihrer Hochzeit stand, besuchte über Neujahr die Familie ihres Verlobten, um ihre Aufwartung zu machen. Sie half eifrig im Haushalt mit, nannte es „Brautvorbereitung“ und verhielt sich freundlich, doch ihr Schwiegervater, ein ehemaliger Apotheker, wurde auf sie aufmerksam. Während ihr Verlobter in der Nähe war, trug er ihr heimlich unter dem Kotatsu (einer beheizten Holzplatte) ein speziell zubereitetes, starkes Aphrodisiakum auf die Vagina auf. Trotz ihres Widerstands begann langsam Scheidenflüssigkeit zu fließen. Die geschickten Berührungen ihres Schwiegervaters machten sie heißer als die Kotatsu selbst.