In der stillen Bibliothek wird ein Mädchen, das vor Angst erstarren würde, sollte es sexuell missbraucht werden, angegriffen. Aufgrund des plötzlichen Angriffs und des Ortes kann sie nicht schreien, ihr Widerstand ist zwecklos, als ihr Körper vergewaltigt wird. Schließlich betäubt sie ihre Sinne, und dickflüssige Lustflüssigkeit ergießt sich zwischen ihren Beinen. Die Wandlung ihres Gesichtsausdrucks von Anspannung über Ausdauer bis hin zu unerträglicher Erregung ist absolut sehenswert. In diesem Film fallen neben Studentinnen und Büroangestellten sogar eine Bibliothekarin zum Opfer…