Von ihrem Vater verlassen, verfällt ihre Mutter nach der Scheidung dem Wahnsinn. Dieselben Hände, die einst sanft über das Haar ihrer Tochter strichen und ihr beim Anblick ihrer Brotdose zulächelten, zählen nun Geldscheine und bieten ihre Tochter einem Mann an. Das Mädchen wird in ihrer Schuluniform, schweiß- und spermaverklebt, auf die Tatami-Matte gedrückt und zittert beim Atem des älteren Mannes. Doch sie flieht nicht. Sie will ihre Mutter wieder zum Lachen bringen, damit diese sie nicht hasst …