Eines Nachts fielen die Züge wegen eines Wolkenbruchs aus. „Ich wohne ganz in der Nähe, willst du hier übernachten?“, fragte Minamizawa Umika, eine kurvige Büroangestellte, die mit mir Überstunden schob. Als ich endlich im strömenden Regen nach Hause kam, war sie klatschnass und ihr Hemd durchsichtig. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren, aber irgendwie schien Minamizawa zufrieden zu sein. Ich konnte dem Drang widerstehen, doch als ich sah, wie sie sich in ihre Loungewear umzog, stieg meine Erregung ins Unermessliche. Von ihrer Brust…