Mit Blick auf den Kanda-Fluss durchs Fenster entdeckt eine verheiratete Frau in einer heruntergekommenen Wohnung mit einem winzigen Zimmer, das nur viereinhalb Tatami-Matten misst, Vergnügen … und Liebe. Ihr Schüler ist seit mehreren Tagen unentschuldigt abwesend, also ruft sie die Mutter an. Die Frau, die erscheint, ist eine jung wirkende Ehefrau, die Erika Toda ähnelt. Sie trägt ein kurzes Kleid und Sandalen. Sie verströmt einen angenehmen Duft, wie man ihn von einem Kosmetikstand in einem Kaufhaus kennt. Ihr leicht verschwitzter Nacken ist unwiderstehlich. Drinnen begrüßt sie ihn mit einem freundlichen Lächeln und beginnt, ihm ihr Anliegen zu erklären …