„In dem Moment, als sie die Arme ausbreitete, war ihr Schicksal besiegelt. Sie lachte, weinte und brach in der ‚Kreuzfalle‘ zusammen.“ Hirai Kanna kehrt in diesem Werk als Opfer zurück. Doch diesmal ist alles völlig anders. Schauplatz ist ein Keller, erfüllt von unheilvoller Stille. Dort steht Kanna, völlig gefesselt, ihre Arme seitlich fixiert, sodass sie aufrecht steht. Auch ihre Füße sind bewegungsunfähig, und ihr Körper …