Während ich im Wohnzimmer herumlungerte, stand plötzlich meine Mutter vor mir, nur in ein Badetuch gehüllt, frisch gebadet. Der leichte Duft von Shampoo stieg aus ihrem nassen Haar auf. Sie schien mich völlig zu ignorieren, als sie sich auf alle Viere begab und begann, ihre Unterwäsche aus einem Wäschehaufen zu ziehen. Ihre Scham, die eigentlich nicht sichtbar sein sollte, lugte immer wieder aus meinem Blickfeld hervor und machte mich unruhig. Ehe ich mich versah, war ich wie gebannt von ihrem geröteten, rosafarbenen Körper…